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So beseitigt man sexuelle Verklemmtheiten einer Frau...

Sehr geehrte Männer!

Ich hoffe, Sie haben alle die beiden Beiträge gelesen, auf die in der rechten Spalte hingewiesen wird, sonst sollten Sie das tun, bevor Sie hier weiterlesen.

Lange habe ich nachgedacht, wie ich es am Besten herüberbringen kann, das, was Männern in unserer Gesellschaft unvorstellbar zu sein scheint.

Ich habe mich entschlossen, einfach offen und ehrlich zu sein, darin, was am Anfang meiner umfassenden Sexualforschung stand, die mich letztlich auf vielen Wegen zu den Kenntnissen führte, die ich heute habe.

Hans Albers hatte sich einmal dazu bekannt, dass SM-Damen ihn erregen könnten. Zugleich stellte er klar, dass es für ihn niemals infrage käme, sich von einer solchen Frau demütigen oder quälen zu lassen, dass er ihr eher eine herunterhauen würde.

Ich hatte meine ersten sexuellen Erfahrungen hinter mir, als ich über Zeitschriften mit Bildern und Berichten über SM-Dominas konfrontiert wurde. Ich stellte erschrocken fest, dass es mich irgendwie anzog, während es mir zugleich auch völlig unvorstellbar war, mich herablassend oder demütigend behandelnd zu lassen. Seit frühester Kindheit habe ich mich nicht unterdrücken oder brechen lassen, man konnte mich grün und blau schlagen, aber damit gewann man nur meine Verachtung.

Und so rätselte ich, wie es denn sein konnte, dass mich ein bestimmtes Verhalten zugleich abstieß und anzog.

Ich brauchte lange, viele eigene sexuellen Erfahrungen (kein SM), viele Gespräche mit anderen, ich bot über ein Jahr lang kostenlos ein Beratungs- und Sorgentelefon in Sachen Partnerschaft/SEX an, über die Ruhrgebietszeitschrift  PRINZ, steckte weit über 1.000 Mark in die Anzeigen. Zudem war mir mehrfach Material in die Hände gefallen, in dem natürliches Sexualverhalten beschrieben war.

Heute weiß, ich was mich anzog und auch noch anziehen kann, und natürlich, warum SM-Sex als solcher mich abstößt.

Tatsächlich hat der Mensch neben dem Selbstbehauptungstrieb einen Unterwerfungstrieb.

Während der Selbstbehauptungstrieb in sozialen/sexuellen Beziehungen dafür sorgt, dass man nicht unter andere gerät, solange man diesen Trieb auslebt, sorgt der Unterwerfungstrieb dafür, dass man überhaupt zur Gemeinschaft fähig, auch für andere da sein kann.

Sexuell sieht das so aus:

1. Akt: Mann lebt seinen sexuellen Unterwerfungstrieb aus, die Frau ihren sexuellen Selbstbehauptungstrieb.

Dabei unterwirft sich der Mann, gibt sich hin - und empfindet das lustvoll, wird von der Frau bis zum Lustrausch getrieben.

2. Akt: Frau lebt ihren sexuellen Unterwerfungstrieb aus, der Mann seinen sexuellen Selbstbehauptungtrieb.

Dabei unterwirft sich die Frau, gibt sich hin, empfindet das lustvoll, wird vom Mann bis zum Lustrausch getrieben.

Der sexuelle Unterwerfungstrieb bewirkt, dass wir lieben wollen, der sexuelle Selbstbehauptungstrieb, dass wir im Gegenzuge geliebt werden wollen.

Nach den beiden Akten steht es pari - beide auf einer Augenhöhe. Aber es hat sich etwas stark verändert: Jeder von beiden liebt den anderen ebenso wie sich selbst!

Das gilt im Falle vollständiger Erfüllung beider Triebe, des sexuellen Unterwerfungstriebes wie des sexuellen Selbstbehauptungstriebes, auf beiden Seiten.

Werden beide Triebe vollständig erfüllt, dann spricht man von sexueller Erfüllung, dann ist man sexuell wunschlos glücklich.

Das bedeutet, wer sexuell glücklich sein will, muss diese beiden Triebe zunächst rundum akzeptieren. Der Mann muss es innerlich akzeptieren, dass er sich der Frau, die ihn liebt, zunächst emotional unterwerfen, sie tatsächlich anbeten muss. Das hört sich nur dann überzogen an, wenn man nicht bedenkt, was der Mann auf dem Wege erreicht: Wenn die Frau den Mann wirklich um seiner selbst Willen begehrt, ihn also liebt oder zumindest aufrichtig in ihn verliebt ist, dann

1. Wird diese Frau, wenn der Mann richtig mit ihr umgeht, ihm der treueste Mensch auf der ganzen Welt sein, sie wird in vernünftigem Sinne absolut alles für ihn tun.

2. Unter den selben Voraussetzungen wird diese Frau ihn stets kostenlos mit höchsten (!) Glücksgefühlen versorgen, besser als jeder Drogenrausch, dabei nicht schädlich, sondern sogar extrem gesund und kräftigend!

3. Tatsächlich optimiert der Mann seine Frau, wenn er in natürlichem Sinne richtig mit ihr umgeht - er macht in den meisten Fällen eine ganz andere Frau aus ihr! Die anerzogenen Verklemmtheiten und Minderwertigkeits-komplexe, die man bei den meisten Frauen vorfindet, verhindern deren wahre Entfaltung sehr weitgehend. Es steckt in fast allen Frauen viel mehr, als sie es unter solchen Umständen zeigen können! Das heißt, der Mann, der mit seiner Frau in natürlichem Sinne richtig umgeht, der wird sich anfangs wundern, welch eine tolle Frau er doch hat, weit über das Maß hinaus, was sie vorher zeigte - und zwar in durchweg positivem Sinne!

4. Die so eingestellte Frau wiederum optimiert den Mann - holt in positivem Sinne und zwar auch zu seinem eigenen  Glück und Wohl alles aus ihm heraus!

Es gibt keine sinnvolle Alternative dazu, es gibt keine sinnvolle Alternative dazu, im Einklang mit der eigenen Natur zu leben!

So, nun endlich zu dem Thema, um das es eigentlich geht: Die Frau liebt den Mann, aber sie ist verklemmt.

Dazu muss man wissen, dass das natürliche Sexualverhalten in jeder Frau instinktiv angelegt ist, allerdings im Unterbewusstsein, und dass es aufgrund von erlernten Verklemmtheiten bei fast allen Frauen unserer Gesellschaft zurück gehalten wird.

Die Lösung ist im Grunde simpel: Der Mann appelliert solange immer stärker an die im Unterbewusstsein der Frau verankerten Triebe, bis die angelernten Verklemmtheiten diese Triebe nicht mehr halten können und die Frau plötzlich beginnt, instinktiv das Richtige zu tun. Dann sind die Verklemmtheiten übrigens endgültig überwunden, wie Ketten, die gerissen sind.

Das Verfahren sieht so aus:

Der Mann geht vor der Frau auf die Knie, umschlingt sie mit beiden Armen, und bittet sie ganz lieb und sehnsüchtig darum, dass sie sich für ihn zur Göttin der Lust und Liebe mache, dass er seine Gefühle nun in ihre Hände lege und von ihr beigebracht bekommen möchte,  sie lustvoll zu vernaschen.

Wenn die Frau den Mann liebt, dann kann sie sich in der Lage nicht entziehen: Es ist eine instinktiv in uns verankerte Haltung, dem Partner eine Herzensbitte vorzutragen, sie könnte es nicht über ihr Herz bringen, sich zu entziehen.

Außerdem will sie, wenn sie den Mann liebt, ihm natürlich seine berechtigten Herzenswünsche erfüllen, und der vorgetragene Wunsch ist ja nicht zu beanstanden, wenn er der Mann ihrer Wahl ist.

Der Mann muss immer flehentlicher um die Erfüllung seines Wunsches bitten, dann werden ihre Naturtriebe immer stärker angesprochen, irgendwann platzt der Knoten, der sie zurückhält. Dabei läuft in der Frau ein harter Kampf zwischen ihren Verklemmtheiten und den Trieben ab. In dem Moment, in dem die Triebe gewinnen, bricht sie in Tränen aus, doch es sind Tränen der Befreiung. Und sofort beginnt sie, das zu tun, was in ihr natürlich angelegt ist, und es wird für den Mann so wundervoll wie nichts, was er jemals vorher erlebt hat.

Und nun noch dazu, was Hans Albers und mich an den Dominas angezogen hat:

1. Tatssächlich, siehe Text in der rechten Spalte ganz oben, entspricht es dem Naturschema, dass der Mann von der Frau liebevoll erzogen wird. Entsprechend erwartet der Mann innerlich Erziehung. Die ahnungslosen Frauen in unserer Gesellschaft ordnen sich aber unter, wenn sie einen Mann lieben, gehen darauf also nicht ein.

2. Im ersten Akt des Naturschemas ist die Frau aktiv und bringt den Mann zur Lust, gestaltet das Spiel nach ihren Regeln. Tatsächlich beginnt das Spiel üblicherweise, indem der Mann vor der Frau auf die Knie geht, um sie anzubeten.

Die SM-Domina setzt diese Elemente im Grundsatz ein, allerdings nicht aus Liebe zu dem Mann und schon gar nicht in seinem Sinne, und tatsächlich ist das der Grund dafür, dass Männer, die diese Dinge nicht im Rahmen echter Liebe geboten bekommen, eine gewisse Anziehungskraft des SM-Sexes verspüren.

Im Laufe meiner Telefonberatung (s.o.) hatte ich auch mehrere Telefonate mit einem Mann, der von einer früheren Freundin allmählich zum SM-Sklaven gemacht worden war, bevor sie ihn dann verließ. Er war der Meinung gewesen, normaler Sex könne ihn gar nicht mehr erregen. Darin irrte er gründlich: Unter normalem Sex verstand er, dass eine Frau sich passiv gibt und er mit ihr machen kann, was ihm einfällt. Würde eine Frau ihn aber nach dem Naturschema liebevoll verführen, dann würde ihn das ebenso ansprechen wie jeden anderen Mann.

Ich hatte übrigens im Rahmen der selben Aktion auch Kontakt mit einer SM-Domina, die in einem Studio arbeitete. Sie bestätigte mir, was mir vorher klar gewesen war: Die Domina hat für den Sklaven nur Verachtung übrig, sehnt sich selbst nach dem, wonach alle andere Frauen sich auch sehnen.

 

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Gegenseitige Liebe, und warum Männer vor der richtigen Frau in Wahrheit auf die Knie gehen wollen...

Die gegenseitige Liebe gilt in unserer Gesellschaft als Traum, die Erfüllung sexueller Wünsche auch. Man müsse sich damit abfinden, dass aus Liebe Gewohnheit werde, solches und ähnliches redet man uns ein.

Dabei geht es um ganz simple Dinge, nämlich um Triebe, die über Jahrmillionen zur Selbst- und Arterhaltung nötig waren, und die auch ausgelebt wurden und auch heute noch ausgelebt werden können!

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Zunächst eine Ansichtskarte, die, da nicht frankiert, vermutlich in einem Briefumschlag verschickt war. Den Text kann ich nicht ganz entziffern, das Datum scheint der 29. August 1918 zu sein. Eine Karte, die ein Mann der Frau widmete, die er liebte. Sie zeigt den Mann in einer Stellung, die uns allen nicht befremdlich erscheint: Vor seiner "Angebeteten" ist auf die Knie gegangen, innig küsst er ihre Hand, hält ihre Hand und ihren Unterarm dabei ganz fest, als ob er sie niemals wieder loslassen wollte. Sie lässt ihn bereitwillig gewähren. Wäre das ein echtes Foto in einer entsprechenden Lage, dann würde der Blick der Frau Ergriffenheit zeigen.

Unterhalb der Ansichtskarte samt Text ein gänzlich anderes Foto

Eine SM-Domina, vor ihr ein Sklave, die Bezeichnung ist treffend, auf den Knien.Seine Hände sind mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt. Wären sie es nicht, so dürfte er sie dennoch nicht berühren, ohne dazu aufgefordert zu sein. Er darf in der Lage nicht einmal nach oben schauen, ohne aufgefordert zu sein, denn wenn er ihr Gesicht in solchen Lagen sehen würde, dann wüsste er, wie sehr sie sich über ihn lustig macht und in Wahrheit verachtet.