United Anarchists

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14. August 2009, Lünen, BRD

Offener Brief von United Anarchists durch Winfried Sobottka

an Frau Bresofsky-Chmelir und ihren Mann Juan Carlos Bresofsky-Chmelir

 

Liebe Frau Bresofsky-Chmelir, lieber Juan Carlos Bresofsky-Chmelir!

Ich hoffe, dass mein erster offener Brief an Sie Sie beide irgendwie erreicht habe. Bisher hat sich leider gezeigt, dass es keinen wahren Mut gibt, um Sie zu unterstützen, sieht man davon ab, dass ein Rechtsanwalt und ein Neuropsychologe klar sagen, was Sache ist. 

Außerdem ist die PR in Ihrer Sache nicht wirklich gut: Zwar enthalten vorhandene Texte sehr viel wichtigen Inhalt, und zweifellos sind sie auch sehr sorgfältig und gut geschrieben, aber eben nicht zu dem Zwecke, möglichst viele Leute aufmerksam zu machen: Die Leute lesen nicht gern viel, sie wollen das Wichtigeste leicht und locker gefasst, müssen durch schlagkräftige Überschriften erst zum Lesen bewegt werden. Natürlich ist das bisherige Textmaterial sehr wertvoll - weil man darauf verweisen kann, als Beleg.

Insofern möchte ich die Arbeit einer gewissen "Martina" zurecht loben, als Dokumentation ist das erkennbar mühevoll und auch hervorragend gemacht.

Aber: Damit allein erreicht man leider nichts, man muss Druck machen, soviel, bis die Verantwortlichen sich sagen: "Lassen wir ihn lieber frei, dann haben wir wenigstens unsere Ruhe!"

Auf diesem Wege sind unsere wundervollen Hackerinnen und Hacker ein kleines Stück vorangekommen, sie haben Herz und Verstand und sind sicherlich ebenso entrüstet wie ich, können andererseits mit Ihnen aber auch mitfühlen, wenn sie sich Ihr schweres Leid vor Augen halten.

Beim Googeln unter:

Prof. Reinhard Haller

ergab sich gerade das folgende Bild, das ich kopiert habe:

http://sexualaufklaerung.at/oesterreich/juan-carlos-bresofsky-chmelir/prof-reinhard-haller-google-suche-14-08-11-42-p-m.mht

Es waren also bereits 3 Einträge zu finden, die ihn anklagen, man kann sagen, dass er von nun an die Internet-Pest am Halse hat. Solange, bis er selbst erklärt, dass er Ihnen Unrecht getan hat, und zwar öffentlich.

Ein persönliches Wort an Juan Carlos Bresofsky-Chmerlin:

Sie haben lange genug gekämpft, sie konnten vieles aufdecken, die Dinge sind dokumentiert. Das Volk ist feige und dumm, es gibt nur wenige, die mutig und klug kämpfen. Doch die, die das tun, sind alle viel jünger als Sie. Was ich Ihnen jetzt sage, ist mein persönlicher Rat, ich denke aber, dass meine Herzensschwestern und -Brüder in diesem Falle dafür Verständnis haben: Seien Sie bereit zu einem Deal, nach dem Sie über Ihren eigenen Fall schweigen, wenn man Sie herauslässt. Das wird die Sache deutlich einfacher machen, und wir werden jedenfalls weiter kämpfen, auch gegen das Unrecht in Österreich, und auch Ihr Fall wird so oder so nicht in Vergessenheit geraten. Doch Sie, lieber Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, sollten nach Ihren tapferen Taten und Ihrem Leid, wobei Ihr Leid auch das Leid Ihrer Frau war und ist, die so lobenswert zu Ihnen gehalten hat, Sie, lieber Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, sollten den Rest Ihres Lebens möglichst für ein schönes leben mit Ihrer Frau nutzen. Das haben Sie nicht nur verdient, sondern das sind Sie Ihrer Frau auch schuldig.

Wir haben, das versichere ich Ihnen, auch ohne Ihren Fall genug Beweise und Anklagen gegen das Unrecht in Österreich und der BRD. Wir werden im Rahmen unserer Möglichkeiten so oder so für Sie kämpfen, aber ich bitte Sie, auch im Hinblick auf Ihre Frau: Machen Sie den Deal!

Liebe Frau Bresofsky-Chmelir, auch an Sie möchte ich mich noch persönlich wenden. Ich habe auch vieles auf mich nehmen müssen, weil ich für das Recht kämpfe, doch es ist nur ein Fliegendreck gegen das, was Sie und Ihr Mann erleiden mussten und müssen. Ich bitte auch Sie, aur Ihren Mann hinzuwirken, dass er loslässt. Er hat vieles erreicht, er hat viel erlitten, und Sie können uns als seine Ablösung verstehen, auf die er längst einen Anspruch hat. Ans Herz legen möchte ich Ihnen eine schöne Geschichte, die einem schönen Lebensabend mit Ihrem Manne dienlich sein kann:

http://www.politik-forum.at/die-frauen-der-mann-und-der-schokoladenpudding-t10338.html

auch zu finden unter:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/schokoladenpudding.html

Liebe Frau Bresofsky-Chmelir, lieber Juan Carlos Bresofsky-Chmelir, sie haben unsere Herzen gewonnen. Wir sind nicht allmächtig, aber wir sind stark und entschlossen. Das bleiben wir auch, wenn alle anderen feige bleiben sollten.

Herzlichst!

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists