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Dominant zu sein liegt in meiner Natur.
Deine Hingabe und dein Leiden bereiten mir Lust. Ich bin eine sinnliche Genießerin mit vielen Facetten.
 

Wenn ein Mann einer Sexpartnerin tatsächlich Lust bereitet, dann verliebt sie sich ihn. Hier gaukelt die Domina den Lesern vor, ihre Triebe würden erfüllt, sie würde zur Lust gebracht, indem ein Mann sich von ihr quälen ließe.

Sehr einfühlsam, aber streng,

Das Wort einfühlsam verstehen die meisten Menschen völlig falsch: Sie verbinden es mit rücksichtsvoll. Dominas verstehen das Wort nicht falsch: Es bedeutet, dass die Domina ein feines Gespür dafür hat, was in dem Sklaven vorgeht, was sie ihm zumuten kann und was sie ihm aus ihrer Sicht zumuten muss, um seinen Willen zu brechen (sehr einfühlsam, aber streng)!

Es hat wahrlich seine Gründe, dass die Domina den "Kunden" stabil fesselt, bevor sie zur Peitsche oder zu anderen Utensilien der Folter greift!

werde ich dich erziehen und unterwerfen,
bis du nur noch mir gehörst - um dich dann zu entführen in meine Welt - in die Welt von Lady Tiziana.

Was die Domina hier ankündigt, würde ich mir von einer passenden Frau, die im Gegenzuge bereit wäre, auch mir zu gehören, durchaus bieten lassen: Der Mann ist triebgemäß darauf eingestellt, sich von der Frau, die ihn liebt, erziehen zu lassen, seinen sexuellen Unterwerfungstrieb bekommt er nur erfüllt, wenn eine Frau ihn sexuell unterwirft (bei gesundem Sex unterwirft er sie sofort danach sexuell!), und dabei wird er auch auf die Frau fixiert, so dass er ihr Mann ist/ ihr gehört. Die Domina spricht hier ganz klar die männlichen Triebwünsche an.

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Ich bin die perfekte Rollenspielerin...

Die Erfüllung Deiner unausgesprochenen Träume! In meiner bizarren Anwesenheit beginnt der Traum in eine andere Welt. Um eine Zeitlang dem Alltag zu entfliehen biete ich Dir, endlose Varianten in Wechselspiele zwischen berührbare Dominanz und devoten Neigungen, bizarren Phantasien und Träume!

Diese Domina fährt eine andere Strategie: Sie bietet vorübergehende Flucht aus dem Alltag und stellt das Ganze als ein Spiel dar. Das ist natürlich Unsinn: Wenn der "Kunde" sie verlässt, ist er nicht mehr der, der er vorher war. Eine "Behandlung" durch eine Domina ist kein "Vergnügen" wie ein Jahrmarktbesuch, das man sofort danach wieder abhaken kann.

Zudem lockt sie mit der Erfüllung der unausgesprochenen Träume - welcher Mann wünscht sich das nicht!

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Bei mir erwartet dich stets etwas Außergewöhnliches

Sobald du Dich in meine Hände begibst gehörst du mir!
Ein besonderes Vergnügen ist es für mich, Dich zu unterwerfen!
Meine Leidenschaft wird Dich in meine Welt ziehen
aus der es für Dich nur ein Entkommen gibt, wenn ich es wünsche.

"Sobald Du Dich in meine Hände begibst, gehörst du mir" - das heißt: Dann macht  sie mit ihm, was sie will. Selbst wenn sie seinen Willen mit brachialsten Mitteln bricht - sie macht sich nach deutschem Recht nicht strafbar, wenn sie sich darauf berufen kann, dass der "Kunde" es ja so gewollt habe. Bevor sie ihn von den Fesseln befreit, hat sie ihn auch an dem Punkt, an dem er es nicht mehr wagen würde, sie anzuzeigen. Das heißt: Der "Kunde" ist verloren, sobald er sich von ihr fesseln lässt.

"wird Dich in meine Welt ziehen" - erweckt den Eindruck, die wolle ihn dauerhaft an ihrer Welt teilhaben lassen. Ein reicher "Kunde" mag sich denken: "Kein Problem, ich kann es mir leisten, sie täglich für ein paar Stunden zu bezahlen." Doch: Die Domina ist nicht kontrahierungspflichtig, sie muss den "Kunden" nicht bedienen. Und damit hat sie ihn schnell zum Erpressungsopfer gemacht, indem sie ihn von sich abhängig macht, ganz legal nach deutschem Recht.

Mit dem letzten Satz hat sie nicht ganz Recht: Er könnte auch von einer anderen Frau, die weiß, wie Hirnwäsche funktioniert, aus seiner Abhängigkeit von der Domina befreit werden. Was sie dem Kunden nicht sagt, wie es aussieht, wenn sie ihn selbst aus seiner Abhängigkeit befreit: Sie prügelt ihn solange durch, bis ihm jede Liebe zu ihr vergeht, verhöhnt ihn dabei und jagt ihn dann fort wie einen geprügelten Hund. Ergebnis: Absolutes Trauma.

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LIEGE ZU MEINEN FÜSSEN ,
ODER SCHAU MIR IN DIE AUGEN.
DIE FORM IST MIR EGAL.
IN MEINEN AUGEN IST ES
WICHTIGER,
DASS DU DICH UNTER
MEINER FÜHRUNG
FALLEN LÄSST.
DU WIRST VERFÜHRT,
VERLACHT UND AUCH VIEL
LEIDEN ERFAHREN.
DOCH WIRD ES FÜR
DICH EINE WONNE SEIN,
FÜR MICH
DIESEN WEG ZU GEHEN.

"Ist es wichtiger, dass Du Dich unter meiner Führung fallen lässt..." Damit erklärt sie im Grunde klipp und klar, dass sie ihn jedenfalls an den Punkt bringen will, an dem ihm alles andere egal ist, an dem er nicht mehr durch natürliche Instinkte davon abgehalten wird, sich restlos in eine Frau zu verlieben, die ihn gar nicht liebt.

Auch dieseDomina besorgt sich tadellos den Freibrief: Du wirst "verlacht und auch viel Leid erfahren..."

Doch das Locken fehlt auch nicht: "Du wirst verführt / es wird für Dich eine Wonne sein, diesen Weg für mich zu gehen..." Tatsächlich übt der Mann den natürlichen Unterwerfungsakt mit dem Gedanken aus, der Frau zu beweisen, dass er lieb zu ihr sein will, dass er für sie dasein und für sie handeln will - das spricht die Domina ganz klar an.

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Lass dich
von meinen Blicken verführen,
tauche ein in eine Welt,
in der nur ich
und unser Spiel
von Bedeutung sind.
Nichts wird mehr so sein
wie vorher

Auch diese Domina gibt bei genauer Betrachtungsweise zu verstehen, dass der Mann in ihrer "Behandlung" absolut alles andere vergessen werde und dass für ihn danach nichts mehr so sein werde wie vorher...

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Ich werde deinen Körper beherrschen.
ich werde deine Gedanken beherrschen.

Du wirst durch mich dem Himmel nah sein
und gleichzeitig die Hölle erleben.

Du wirst als Objekt meiner Begierde
leiden und genießen.

Du wirst nach meinen Vorstellungen benutzt werden,
denn du bist der Spielball meiner Phantasien.

Das braucht man wohl nicht mehr zu kommentieren.

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Ich bin die, deren weiblich-dralle Rundungen Dir den Verstand rauben.deren lange Krallen Dir Schmerz und Gänsehaut verpassen.deren geiler Mund Dir bitter süße Perversitäten abgewinnt.deren Hand Dich fesselt, Ohrfeigt und züchtigt.deren Stiefel und Füße Dich peinigen.deren Körpersäfte Dich süchtig machen.deren erotisch-bizarre Stunden Du nie mehr vergisst!

Hier wird sehr schön bestätigt, dass die Domina den "Kunden", wie in der Spalte rechts beschrieben, durch  den oralen Rausch süchtig macht: "deren Körpersäfte Dich süchtig machen..."

Fortsetzung folgt....

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Du wirst Frauenkleidung tragen und ich werde dein beschämtes Gesicht erleben,
wenn Du mir dienst; wenn du dich dich gedemütigt fühlst.


Ich will dich keusch halten oder dich erlösen, weil ich deine Lust beherrschen will. 
Ich erwarte bedingungslose Hingabe. 
Alles was du dir wünschst, musst du dir verdienen…
dies ist meine Lust! Dazu musst du mir vertrauen!

 

"Du wirst Frauenkleidung tragen..." ist ein Hinweis auf die angestrebte Unterdrückung des männlichen Selbstbehauptungstriebes: Es zielt darauf den Mann zu einem impotenten Wesen zu machen, entsprechend wird sie mit seinem Penis umgehen.

 

"Alles, was Du Dir wünschst.musst du dir verdienen..." spricht wiederum exakt den sexuellen Unterwerfungstrieb des Mannes an: Auch im Naturschema darf er sich  im ersten Akt nicht beliebig bedienen, sondern nur gemäß den Regeln, die die Frau vorgibt. Aber natürlich setzt die Domina ganz andere Regeln: Von ihr mus er sich quälen und demütigen lassen, während eine Frau, die den Mann liebt, von ihm nur verlangt, dass er seine Liebe zu ihr durch wertschätzenden Genuß und deutliches Begehren beweist, durch aufrichtiges und liebes Anbeten, könnte man sagen....

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Ich bin die Realisierung Deines Traumes der von nun an Dein Leben bestimmt.
Meine Stimme wird Dich Gehorsam lehren,
wird Dein Altar sein.
Meine Worte werden Dir den Weg weisen,
sind Dein Gesetz.
Ich bin Deine Göttin und Dein Untergang.
Herrscherin über Lust und seelischer Dominanz.

Verblüffend offen und ehrlich. Ihre "Kunden" werden sich über wirklich nichts beschweren können: Sie hat alles gesagt, sogar deren Untergang angekündigt.

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Erst wenn sein Wille gebrochen ist und der Sklave seiner Herrin, die
absolute Hingabe demonstriert, er in den Spiegel blickt, unwissend wer oder was auf ihn zurück starrt, fühle ich mich mit meinem Lebenstil im Einklang.
 

Auch dieser Frau wird kein "Kunde" so ohne weiteres sagen können: "Ich wusste ja nicht, worauf ich mich einlasse." Ich würde mich lieber mit einem Rudel Nazis oder einer Türkengang prügeln, als mich einer solchen Frau gefesselt auszuliefern, und das ist keineswegs ein Scherz.

Solange ich solchen Frauen nicht wehrlos ausgeliefert wäre, könnten sie mich nicht einmal beeindrucken. Sie sind samt und sonders fertig, und ich weiß, was in ihnen vorgeht und welche Probleme sie haben. Mit ein paar Worten würde ich jede von ihnen klein bekommen.

Sie sind selbst Sklavinnen oder traumatisierte Männerfeindinnen.

Ein Mann sollte eben nicht die falschen Göttinnen anbeten, sondern die richtigen: Die gerechten und vernünftigen unter den Frauen, die zurecht stolz, aber nicht arrogant/hochnäsig sind.Solche Frauen kann ein Mann zwar nicht besiegen,aber mit Aufrichtigkeit, Respekt und Zuneigung sehr leicht gewinnen.

Werbeaussagen von Dominas, und was sie bedeuten......
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Wie zierlich eine Domina auch gebaut sein mag - mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln könnte sie auch einen gefesselten Elefantenbullen windelweich prügeln.

Neben solchen "konventionellen" Prügelinstrumenten sind besonders Stöße mit elektrischem Strom, durchaus in sehr empfindliche Körperteile, beliebte Mittel, um "Kunden" über ihre Grenzen zu "führen".

Manche Dominas verzichten weitgehend auf Hilfsmittel: Wiederholtes Kneifen in empfindliche Körperstellen, wie etwa in die Brustwarzen, reicht völlig aus, um die gewünschten  Effekte zu erzielen.

Wer meint, dass sie diese Dinge nur rücksichtsvoll einsetzen würden, liegt grundverkehrt:

Sofort in der ersten Sitzung wird der "Kunde" üblicherweise über die Grenze des ihm erträglich scheinenden "geführt", was bei jungen kreislaufgesunden "Kunden" sehr schnell gehen kann: Brutales Auspeitschen oder brutale Schläge mit Stöcken oder ähnlichem halten die wenigsten lange aus. Die Domina hört erst auf, wenn sie sich sicher ist, dass der "Kunde" im Schmerztrauma ist, dass er seine Gedanken nicht mehr kontrollieren kann, dass er nur noch eines will und dafür alles geben würde: Dass die Schläge endlich aufhören.

Dass kann eine Domina nicht mit jedem "Kunden" auf die Schnelle machen, so mancher würde dabei kollabieren. Daran hat sie natürlich (normalerweise) kein Interesse.

Und so verfügen Dominas über ein reiches Spektrum an Möglichkeiten, den "Kunden" durch irgendetwas zu dem Punkte hin zu treiben, da ihm alles andere restlos egal ist, er nur noch eines will: Erlösung von einem als völlig unerträglich empfundenen Zustand.

Ist der "Kunde" eher kreislaufschwach, so tut es auch ein länger wirkender kleiner Schmerz, zugefügt etwa durch Klammern, unbequemes Fesseln oder ähnliches - die Domina muss dann nur noch abwarten. Oft versetzt sie den "Kunden" noch ganz bewusst in Angst, indem sie ihn allein lässt und im Ungewissen darüber, wann und ob sie ihn erlösen werde. Sie wird ihn nicht erlösen,  bevor er durch erbärmlichstes Wimmern und Flehen klar erkennen lässt, dass sie ihn an dem Punkt hat, an dem ihm absolut alles egal ist, wenn er nur erlöst wird.

Hat sie den "Kunden" an dem Punkt, so ist er nicht nur mit den Nerven am Ende, nur noch froh, wenn Qual und Angst endlich vorbei sind, sondern seine Sehnsucht nach Geborgenheit ist maximal groß.

Und nirgendwo anders als in den Armen einer Frau kann sich ein Mann bestens geborgen fühlen. Und so schaltet die Domina um: Nun gibt es Geborgenheit und Lust, und der traumatisierte Mann nimmt das Angebot instinktiv an und ist ihr sogar dankbar dafür, genießt in gierigsten Zügen, was sie ihm bietet.

Auch dabei ist die Domina einfühlsam: Ist er noch nicht wirklich an dem Punkt, dann wird er angeschrien und die Qual wieder aufgenommen. Nur, wenn sie es sicher spürt, dass er das Dargebotene gierigst aufnimmt und sich dabei Mühe gibt, es ihr zuliebe besonders schön zu machen, dann lässt sie ihn ungestört genießen, sagt ihm sogar ein paar aufmunternde Worte dazu, streichelt ihn, lächelt ihn an.

Lässt sie ihn dabei an ihrer Vagina  lecken, dann ist der Mann anschließend auf sie fixiert, sexuell restlos von ihr abhängig.

Aber es reicht auch, wenn sie sich auf ihn legt und ihn an einem Gegenstand lutschen lässt, den sie mit Speichel oder Vaginalsekret benetzt hat, oder wenn sie ihn an ihrem Fuß lutschen lässt und den anderen Fuß einsetzt, um ihm etwas Geborgenheit zu geben.

Im Grunde setzt sie an der Stelle das Selbe ein, was auch im natürlichen Sex, Teil 1, Erfüllung des männlichen Unterwerfungstriebes und Erfüllung des weiblichen Selbstbehauptungstriebes, zur Geltung kommt, und tatsächlich bindet sie den "Kunden" damit an sich, keineswegs mit den Qualen, die sie ihm zuvor bereitet..

An dieser Stelle wird deutlich, dass der orale Genuss den Mann zu dem Rausch führt, der ihn restlos in die Frau verliebt macht - nicht umsonst gibt sich die Domina (zumindest am Anfang der "Beziehung") dabei so liebenswürdig wie sonst nie. Es wäre ihr völlig unmöglich, die Liebe des Mannes zu erzwingen, wenn sie ihn an dieser Stelle nicht entspannt genießen ließe.

Doch auch auf den zweiten Akt des natürlichen Sexualschemas geht die Domina ein, auf den Akt, bei dem der Mann im Naturschema  seinen sexuellen Selbstbehaup-tungstrieb erfüllt, zugleich den sexuellen Unterwer-fungstrieb der Frau - auf den Kopulationsakt. Das muss sie nicht nur, weil  die Samenblase des  Mannes nach Entleerung schreit, nachdem er sich selbst sexuell unterworfen hat, sondern das will sie auch - allerdings ganz anders, als im Naturschema vorgesehen.

Natürlich kommt es ihr nicht in den Sinn, ihn seinen sexuellen Selbstbehauptungstrieb ausleben zu lassen und sich selbst sexuell zu unterwerfen: Sie zielt darauf, seinen sexuellen Selbstbehauptungstrieb bestmöglich zu beherrschen. Das ist für den Mann nicht besonders angenehm, auch wenn es ihn letztlich zum Ejakulationsrausch führt:

Sie reizt seinen Penis sehr lange, oft bis zur Schmerzgrenze, demütigt und quält den Mann zwischendurch, und zwingt ihm ein Verfahren auf, bei dem er sich zutiefst gedemütigt fühlen muss und ganz und gar nach ihren Vorgaben zu funktionieren hat. Damit bricht sie den Mann innerlich, von da an kann sie ihn auch schlagen, wenn er nicht mehr gefesselt ist: Er bringt es innerlich nicht mehr auf, sich gegen sie zu wehren, kann auf Bösartigkeiten und Gemeinheiten ihrerseits nur noch mit Kuschen reagieren.

Damit hat sie den Mann absolut in der Hand: Erstens liebt er sie wie verrückt, sehnt sich unendlich danach, von ihr in den Himmel der Gefühle gebracht zu werden, zweitens fürchtet er ihre Schläge und sonstigen Torturen, drittens kann er sich aufgrund innerlicher Blockaden nicht mehr wehren.

Das alles macht eine "gute Domina" in der ersten Session klar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Tatsächlich ist diese Seite einzigartig im Internet, und ich denke, dass sie insgesamt einen recht gut gelungenen Versuch darstellt, viele wichtige Dinge zu erklären.

Den Frauen möchte ich zu bedenken geben, dass hier tatsächlich auch ein tiefer Einblick in das gegeben wird, was Männer im gesunden Falle von Frauen erwarten, und dass allen klar sein sollte, dass kein einziger Mann einer Domina oder Prostituierten zum Opfer fiele, wenn seine eigene Frau ihm geben würde, wonach seine Triebe rufen.

Ich möchte noch ein auf paar Dinge hinweisen:

Dass die Dominas ihre "Kunden" letztlich auspressen wie Zitronen und dann wegwerfen, kann man bereits an folgendem erkennen: Da die Domina ihre "Kunden" tatsächlich zunächst zu Stammkunden macht, müsste jede Domina irgendwann mit ihren Stammkunden genug zu tun haben. Doch egal wie lange eine Domina im Geschäft ist:  Sie ist stets an neuen Kunden interessiert! Entsprechend muss sie stets "Kunden" abstoßen!

In Internetforen kursieren Beiträge, die den Eindruck vermitteln, man könne heute zu dieser, morgen zu jener Domina gehen, man würde dort seinen Spaß haben, und das wäre es dann. Diese Beiträge lügen zum Teil, sind inszenierte Versuche der Verharmlosung, zu einem anderen Teil mögen sie auf Fälle zurückzuführen sein, in denen die Domina selbst kein Interesse hat, den "Kunden" abhängig zu machen.

Jede Domina pflegt ein  Vorgespräch zu führen, und sei es nur telefonisch. Wenn ihr dann jemand sagen sollte: "Ich bin ein armer Kerl, aber ich habe ein halbes Jahr gespart, um mir endlich mal einen Termin bei Ihnen leisten zu können!", dann hat eine professionelle Domina meist (das ist keine Garantie!) nur dann noch ein Interesse daran, ihn abhängig zu machen, wenn sie ihn als kostenlose Arbeitskraft gewinnen will oder ähnliches.

Doch sobald die Domina Geld auch nur riecht, und diese Frauen können Männer sehr gut insofern einschätzen, dann sieht es ganz anders aus.

Dann wird ein ausführliches Vorgespräch geführt, in dem die Domina den "Kunden" so gut erforscht wie möglich, um ihr Vorgehen so gut wie möglich darauf einrichten zu können, und dann ist der "Kunde" geliefert.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

http://swordbeach.wordpress.com